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Herzlich Willkommen!

27. April 2007

Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz von High Performance Coaching in Deutschland!

Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende und interessante Beiträge zu High Performance Coaching, Leadership und Unternehmenskultur.

Viel Spaß!

Folgendes Zitat von Tom Landry, Legende und Ex-Coach der Dallas Cowboys,zeigt diesen Punkt einfach passend auf:

„Ein Coach ist jemand, der Dir auch das sagt was Du nicht hören willst!

Jemand der Dir hilft zu sehen was Du nicht sehen möchtest – damit Du sein kannst, wer Du immer sein wolltest!“

Tom Landry ist Mitglied in der Pro Football Hall of Fame

http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Landry

High Performance Coaching Legende Tom LandryQuelle:

Coach-Tom-Landry-Classic-Cowboys-dallas-cowboys-9254856-1407-1200.jpg (JPEG-Grafik, 1407 × 1200 Pixel) – Skaliert (42%).

 

Ein Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter!

Das Hamsterrad vermeiden! High Performance Coaching

High Performance Coaching bedeutet für meine Kunden sehr oft die volle Leidenschaft zu entfalten!

Was ist Deine Leidenschaft und wie kannst Du sie zu Deiner Berufung, Deinem Beruf machen?

Was ist Deine „Kunst„, die Du in die Welt hinaus bringen musst?

Welche Krisen haben Dich stark gemacht und Dich gezwungen Dir Fähigkeiten anzueignen, die Andere dringend benötigen könnten?

„Die Ausübung der Kunst ist ein großer Teil meines Ichs, es ist mir die Luft, in der ich atme!“

Clara Schumann
Deutsche Pianistin 1819-1896

Im Prozess des High Performance Coaching werden wir diese Leidenschaft herausarbeiten und den Weg diese zu entfalten und in den Beruf einfließen zu lassen, oder gar zum Beruf zu machen!

„Coaching ist nicht nur eine Technik, die man unter gewissen Umständen hervorholt. Es ist eine Art zu managen, eine Art Menschen zu behandeln, eine Art des Denkens, eine Art zu leben.“

– John Whitmore

Rennfahrer, Unternehmer, Sportpsychologe, Business-Coach

Coaching ist keine Technik! Es ist angewandte Leadership!

Mit Nested Loops Storytelling verbessern!

Ursprünglich kommt der Begriff Nested Loops aus der Programmierung:

„Die Nested Loops-Verknüpfung, auch geschachtelte Iteration genannt, verwendet eine Verknüpfungseingabe als äußere Eingabetabelle (im grafischen Ausführungsplan als obere Eingabe dargestellt) und eine zweite Verknüpfungseingabe als innere…“

… aber das sparen wir uns lieber, oder?

Storytelling, oder das Erzählen von Geschichten, ist von je her extrem effektiv um Wissen zu vermitteln.

Am Lagerfeuer, beim Arbeiten, beim Jagen wurden früher Geschichten erzählt, die für die jeweilige Kultur wichtig waren und das vermittelten, was es zu lernen gab. Heldengeschichten, Verhalten in Konfliktsituationen und vieles mehr.

Diese Geschichten sind deshalb so kraftvoll, weil sie Emotionen erzeugen. Neben den Bildern, die im Kopf erzeugt werden und dem Spiel mit dem Erzähltempo und der Stimme werden Gefühle wachgerufen und Spannung erzeugt.

Charismatische Redner wissen natürlich um dieses Wissen und machen sich das zu Nutze.

Durch die lebendige Geschichte kommunizieren sie direkt mit dem Unterbewußten des Zuhörers und „schmuggeln sich“ quasi am aufmerksamen Bewußtsein des Gegenübers vorbei. Während dessen Bewußtsein damit beschäftigt ist zuzuhören, wird die eigentliche Botschaft direkt an das Unterbewußtsein geschickt.

„Ich kenne zum Beispiel einen Redner, der … “ würde die entsprechende Geschichte jetzt anfangen, die sie von hier auf die Reise nimmt um vom Sachinhalt dieses Artikels abzulenken.

Da meine Kunden professionelle Trainer, Speaker oder Führungskräfte sind, sind sie natürlich besonders aufmerksam im Zuhören und analysieren Ihrer Gesprächspartner. Und hier kommen die Nested Loops ins Spiel.

Durch das Verschachteln von Geschichten findet eine gezielte Überladung des Gehirns statt, das Bewußtsein gibt irgendwann das Nachdenken auf und der Trichter ist offen für den subbewußten Inhalt, der vermittelt werden soll.

In meinen Seminaren mache ich mir das oft zu Nutze, indem ich Spannungen in der Gruppe über Geschichten aus vergangenen Seminaren thematisiere. Somit fühlt sich niemand direkt angesprochen oder kritisiert und im internen Dialog denkt jeder Teilnehmer darüber nach, wie er „diese andere Gruppe“ findet, was zur Lösung beigetragen hätte und was die Geschichte mit seiner Gruppe und ihm persönlich zu tun hat. Je spannender, humorvoller und erkenntnisreicher die Geschichte, um so mehr sind die Zuhörer beteiligt und lernen unbewußt.

Sicherlich ist nachzuvollziehen, dass das die effektivere Methode ist, als eine Gruppe direkt zu konfrontieren, oder einzelne Personen der Gruppe zu bewerten oder gar anzugreifen.

Praktische Umsetzung der Nested Loops

Ein Loop wird mit dem Beginn der Geschichte geöffnet und mit der Pointe geschlossen.

Die „Überladung“ des Gehirns beginnt ab drei Geschichten, die „gleichzeitig“ erzählt werden. Sie öffnen also Story 1, Story 2, Story 3 … und irgendwann gelingt es nicht mehr den Inhalt intellektuell zu erfassen, sondern das Gehirn schaltet in den Zuhörermodus. Der Gesprächspartner ist einfach gespannt was bei den ganzen Geschichten rauskommen wird.

Im Zentrum der Geschichten, also in diesem Beispiel inmitten der drei Loops, betten Sie die Kernbotschaft ein, die sie vermitteln möchten. Sagen wir in diesem Fall zum Beispiel Loyalität, da Sie Ihrem Kunden oder Mitarbeiter die Wichtigkeit von Loyalität ans Herz legen möchten und somit einer Stornierung oder Kündigung vorbeugen möchten.

Danach schließen Sie die Geschichten wieder in umgekehrter Reihenfolge, also Story 3, Story 2, Story 1. Sie enden also mit der Geschichte, mit der Sie auch begonnen haben.

Wenn Sie schon in so vielen langweiligen Powerpoint-Präsentationen gesessen haben wie ich, dann wird es sie erleichtern, dass hier nicht stundenlang linear, logisch, Folie für Folie präsentiert wird, sondern das Ganze lebendiger gestaltet wird.

 

Sie beginnen also zum Beispiel im Kundengespräch mit:

Story 1:

„Das erinnert mich an mein Kundengespräch vom letzen Montag. Da saß ich auch mit einer Familie zusammen – so wie hier. Die hatten auch … und …“

„Ich meine – vielleicht kennen Sie das ja auch, wenn sie das Gefühl haben, dass …“

Story 2:

„Mein Mitarbeiter, der Herr Müller, der ist zum Beispiel auch so ein Typ. Der … und … Wenn der im Teamgespräch anfängt zu erzählen, dann liegen alle am Boden vor lachen, weil … In der letzen Besprechung hat er erzählt, dass… Stellen Sie sich das mal vor!“

Und deswegen sind mir die Teambesprechungen auch so wichtig!

Story 3:

„In unseren Teambesprechungen lege ich immer besonders Wert darauf, dass … weil …“

Kernbotschaft:

„In der letzen Teambesprechung meinte nämlich unser junger Kollege dann: Ich bin echt froh, dass wir das so machen. Dadurch wissen meine Kunden, dass sie rundum gut beraten sind und es sich überhaupt nicht lohnt ständig andere Angebote einzuholen.“

„Wer einmal ja zu uns gesagt hat, der kann sich wirklich entspannen und weiß, dass alles für ihn erledigt wird. Meine Kunden profitieren vor allem durch die langfristige Beziehung, so kann ich „Ihnen“ am Meisten helfen.“

Abschluss Story 3:

„… und deswegen war die Teambesprechung so wertvoll für die Mitarbeiter. Denn am Ende – und das war echt das Beste daran, da …“

Abschluss Story 2:

„… letztlich auch deswegen, weil alle noch über die Geschichte von Herrn Müller lachen mußte. Es war tatsächlich so, dass er an diesem Tag … Das ist doch der Hammer, oder?

Abschluss Story 3:

„Der Müller hätte das sicher bei den Kunden am Montag auch anders gelöst. Jedenfalls ist dann folgendes passiert….!“

 

Probieren Sie es selbst mal aus!

Vielleicht mit Ihren Kindern, Ihren Freunden!?

Was ist die Kernbotschaft, die sie vermitteln wollen? Was sind drei Geschichten, die damit in Verbindung stehen und einprägsam und emotional sind?

Und dann los! Drei Geschichten auf, Kernbotschaft rein, drei Geschichten zumachen!

Ganz wichtig dabei: Es ist das Gefühl, was Menschen berührt, begeistert oder zu Entscheidungen veranlasst! Also zielen Sie ganz bewußt auf die emotionalen Zustände in den einzelnen Geschichten ab!

Verwickeln Sie Ihre Kunden oder Mitarbeiter zum Beispiel ganz zielgerichtet in aktive Handlungen. Lassen Sie Ihren Kunden selbst, aktiv am Taschenrechner eine bestimmte Hochrechnung machen und erzählen Sie „ganz nebenbei“ Ihre Geschichte.

Das Bewußtsein ist beschäftigt und das Unterbewußtsein saugt die Geschichte auf wie ein Schwamm!

 

Viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung,

 

Andreas Lehahn

 

P.s. Wenn Sie durch Nested Loops Storytelling mit meiner Unterstützung verbessern möchten, dann sprechen Sie mich an!

Gemeinsam entwickeln wir emotionale „Storys“, die zu Ihrer Branche, zu Ihrer Klientel passen und verschachteln sie in einer spannenden Loop-Struktur.

Coaching, Telefoncoaching, Workshop und Training für Ihre Mitarbeiter sind die erfolgversprechendsten Wege, um diese Fähigkeit im Sinne des High Performance Coaching schnell und professionell zu entwickeln!

 

Das wichtigste Tool im High Performance Coaching sind Karteikarten!

Vermutlich werden Sie sich jetzt wundern und denken: „Was, das soll alles sein? Ich soll einen Coach beauftragen, um meine Themen auf Karteikarten zu schreiben?“ – Der Titel ist bewusst provokant gewählt.

Die Karten sind sicherlich nicht allein das Mittel, um Ihre Problemstellung zu lösen. Aber Sie bilden zu Beginn des Prozesses eine wichtige Station im Coaching, denn…

  • Die Karten helfen dabei das Gespräch in Gang zu bringen und zu evaluieren worum es genau geht. Für jeden einzelnen Aspekt wird eine Karte genutzt.
  • Dadurch werden Ihre Gedanken zum Thema greifbar und auf den Punkt gebracht. Sorgen, vage Befürchtungen, unqualifizierbare Herausforderungen werden konkret.
  • Alle Aspekte des Themas werden erfasst, im Verlauf des Gespräches bleibt alles präsent.

Dissoziation von der Problemstellung:

Durch das Erfassen auf den Karten, die dann dauf dem Tisch liegen, dissoziert der Klient sich von den Themen. Er tritt also einen Schritt zurück (Dissoziation) und schaut von außen auf die Situation. Das verschafft – im wahrsten Sinne – eine Übersicht über die einzelnen Aspekte.

Prioritäten setzen:

Im weiteren Verlauf der Sitzung bilden die Karten die Möglichkeit sehr zügig und visuell den Themen Prioritätrn zu verleihen. Intuitiv erkennt der Klient die Priroitäten selbst, der Coach begleitet.

Während ein Berater mit seiner Expertise aktiv in die Lösung einsteigt, ist es die Aufgabe des Coaches, dem Kunden selbst die Lösung finden zu lassen. Das ist für den High Performance Coach besonders wichtig, denn Kunden, die ein High Performance Coaching suchen erbringen schon hervorragende Leistungen und wollen sich noch weiter verbessern. Sie kennen sich in der Regel in ihrem Fachgebiet wesentlich besser auskennen als der Coach.

„Ratschläge sind auch Schläge!“ lautet hier ein altes Sprichwort. 😉

Die Aufgabe des Coaches ist es ausschließlich, auch wenn es manchmal schwer fällt, die bestmöglichen Fragen zu stellen, um den Kunden zur Lösung zu bringen.

Systemisches Coaching als Teil des High Performance Coachings:

Ab dem Zeitpunkt, wo die Themen auf den Karten festgehalten und auf dem Tisch platziert sind, stehen sie auch visuell in Verbindung. Die Karten können genutzt werden, um die Interdependenz der Aspekte zu erfassen und das System erkennbar zu machen. Es erleichtert den Prozess, die Karten zu nutzen, zu verschieben, die Zusammenhänge erkennbar zu machen.

 

Wie die Karten im weiteren Verlauf des High Performance Coaching Prozesses noch genutzt werden können, darauf werde ich an anderer Stelle sich noch einmal eingehen.

Wenn sie Karten im Büro oder Zuhause haben, dann ist das jetzt eine wunderbare Gelegenheit direkt damit zu arbeiten. Ansonsten empfehle ich die Karten für die To-Do Liste. 😉

 

Viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung!

Ich freue mich über Rückmeldungen,

 

Andreas Lehahn

High Performance Coaching

Zitat zum Thema High Performance Coaching im Sport von der Coaching-Legende John Wooden:

„Beschäftige Dich mehr mit Deinem Charakter, als mit Deinem Ruf! Denn Dein Charakter ist das was Du wirklich bist, Deine Reputation nur das was die Leute denken wer Du bist!“

John Wooden ist die Coaching-Instanz im amerikanischen Profi-Sport und wird hier sicher noch öfter zu Worte kommen, auch wenn er leider im Jahre 2010 verstorben ist.

Kein anderer Trainer kann so viele Erfolge als Spieler und Trainer nachweisen. Er wurde als erste Person überhaupt sowohl als Spieler (1960) als auch als Trainer (1973) in die „Hall of Fame“ des Basketballs aufgenommen.

Er genießt nicht nur als Sportler, sondern auch als Profi-Coach weltweit Anerkennung. Er hat ein sogar eigenes Leadership-Programm herausgebracht.

Warum ich John Wooden hier zitiere:

Meiner Meinung nach bringt er es hier genau auf den Punkt, denn das ist es worum es meiner Meinung nach im Coaching geht.

  • Je mehr Sie sich selbst immer besser kennen lernen, können Sie authentisch und integer handeln.
  • Das macht innerlich frei und setzt Ressourcen frei.
  • Die Wirkung auf das Umfeld ändert sich dramatisch je mehr Sie mit sich im Reinen sind.
  • Es finden sich Ziele, die sinn-voll sind und zu Ihnen passen.
  • Der Weg zum Ziel wird gangbar, planbar, erreichbar.

Was ich kritisch sehe:

Im Internet und Social-Media Hype, in dem wir uns gerade befinden, scheinen Alle darauf ausgerichtet zu sein sich im Außen zu präsentieren. Ich weiß nicht wieviele Anfragen ich am Tag bekomme „Bitte liken Sie doch meine Seite (auch wenn ich nichts zu sagen habe)!“… etc. Alles wird aufdesigned und aufgehübscht, um dem Mainstream gerecht zu werden. Wie lange soll das noch weiter gehen und woran sind dann noch die Menschen zu erkennen, die wirklich was zu sagen haben?

Wofür ich einstehe:

Ich ermutige meine Kunden ihren eigenen Weg zu gehen, auch wenn er vielleicht unbequem ist!

„Weil jeder versucht den Anderen zu gefallen, machen sich alle kleiner als sie sind. Dann kann eckst Du nicht an und fällst nicht auf. Wenn sich dann alle kleiner gemacht haben ist kein Einziger mehr in seiner vollen Größe und Brillanz auszumachen! Alle haben sich nach unten angepasst, um nicht aufzufallen. Wenn Du glücklich und erfolgreich sein willst, dann musst Du einstehen für Deine Wahrheit, auch wenn es den Anderen vielleicht nicht gefällt. Sei authentisch und damit Vorbild, damit sich auch die Anderen wieder trauen können in ihre Größe zu gehen!“

Jeder Einzige meiner Kunden hat individuelle Stärken und Erfahrungen wie sie kein Anderer hat. Diese sind das Kapital, was es herauszuarbeiten und zum Blühen bringen gilt. Herausragende Weiterentwicklung, Karriereschritte oder Geschäftsgründungen sind die Folge, wenn die Brillanz sich endlich entfalten darf!

„Walk your Talk!“

Sinngemäß: „Gehe Deinen Weg und mache das wovon Du überzeugt bist und womit Du sowieso die ganze Zeit innerlich beschäftigt bist!“

Also:

  • Was treibt Dich an?
  • Was würdest Du wirklich gerne tun?
  • Wo machst Du Dich vielleicht bisher noch kleiner als Du bist, weil Du Dich an Dein Umfeld anpassen willst?
  • Wo handelst Du vielleicht noch nicht integer, lässt „Fünfe gerade sein“ und hemmst Dich damit selbst, weil Dich innerlich Dein Gewissen plagt?
  • Was ist Dein nächster Schritt?
  • Wer kann Dich „jetzt sofort“ dabei unterstützen?
  • Triff jetzt sofort eine Entscheidung, auch wenn es vielleicht nur eine „kleine“ ist, um Deinen, ganz persönlichen Zielen einen Schritt näher zu kommen.

 

Ein Nachruf auf John Wooden vom englischen Sender CBS

Leider nur auf Englisch, aber ich denke die Botschaft kommt so oder so rüber. 😉

 

„Um ein kreatives Leben leben zu können, müssen wir unsere Angst Fehler zu machen überwinden!“

— Joseph Chilton Pearce

Über Angst und ein kreatives Leben

Um gute Leistungen auch umsetzen zu können, ist es wichtig die „richtigen“ Kontakte zu haben.

Was in Köln früher „klüngeln“ hieß, heißt heute „Networking“.

Eine Internetplattform, die dies ermöglicht ist Xing. Hier finden Sie mein persönliches Xing-Profil – ich vernetze mich gerne mit Ihnen.

https://www.xing.com/profile/Andreas_Lehahn

Besonders schön ist, wenn sich das Angenehme und das Angenehme verbinden lassen!

Nämlich Networken und Motorradfahren:

Ein Tag mit den „Managern on Motorbikes“ aus der gleichnamigen Gruppe bei Xing, brachte einige neue Kontakte aus unterschiedlichen Brachen und interessante Gespräche – und die Strecke war fantastisch! 😉

Was könnten Sie ab heute tun, um Ihre Leidenschaft und Ihre Karriere so zu vernetzen, dass Sie Spaß und Erfolg bei dem haben was Sie tun?